Im Jahr 2003 setzte sich Harald Rossol, Initiator der erecon AG, das Ziel, seinen Serverraum in ein „Ein-Prozent-Rechenzentrum“ zu verwandeln: Verglichen mit der Rechenleistung des Jahres 2003 soll in einigen Jahren nur noch ein Prozent zuvor eingesetzter Energie für identische Rechenleistungen eingesetzt werden. Heute schon gelingt es dem Unternehmen, im Vergleich zum Jahr 2003, knapp zwei Drittel des bisherigen Energieaufwands (65 %) einzusparen. Hierfür wurde es vom Bremer Umweltsenator zum ‚Klimaschutzbetrieb 2009‘ ernannt.
Das erworbene Wissen im Bereich der ‚Green IT‘ wird seit dem Jahr 2008 von der erecon AG bundesweit in Beratungskompetenz umgesetzt. Gemeinsam mit der Firma b.r.m betreibt die erecon AG ein Referenz-Rechenzentrum in Bremen. Vor Ort kann sich hier jeder überzeugen, wie groß der klimapolitische Fortschritt ist, der umstandslos möglich wäre: Beide Unternehmen heizen und kühlen ihre Räume heute schon komplett mit Hilfe jener Abwärme, die im Serverraum entsteht. Eine zusätzliche Energieversorgung zur Regulierung der Raumtemperatur ist nicht länger erforderlich.
Energieeinsparung durch Green IT: Wer rechnet, wird sich dafür erwärmen!