Wirkungsgrad

Stets kleiner als eins ...

Der Wirkungsgrad - gemessen in Eta - ist eine physikalische Größe, die das Verhältnis zwischen abgegebener Leistung (Nutzleistung) und zugeführter Leistung bezeichnet. Die Nutzleistung muss aus physikalischen Gründen stets kleiner sein als die zugeführte Leistung, weil jede Umwandlung einer Energie 'Verluste' u.a. durch Reibungswärme oder elektrischen Widerstand nach sich zieht. Somit trägt der Wirkungsgrad immer eine Null vor dem Komma, jeder Wirkungsgrad von Eins oder mehr wäre illusorisch und würde ein 'Perpetuum Mobile' beschreiben. Je mehr der Wirkungsgrad sich aber dieser Eins nähert, desto höher ist die Effektivität der Energieumsetzung. So besitzt eine Energiesparlampe einen wesentlich höheren Wirkungsgrad als eine Glühbirne, weil sie mehr in Energie in Licht umsetzt, statt in unerwünschte Wärme.


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